In der Zen-Praxis begegnen dir Begriffe aus dem Japanischen, dem Sanskrit und der modernen Philosophie und Psychologie. Worte wie Zazen, Avalokiteshvara oder das Denkmodell beschreiben Geisteszustände und Einsichten, für die uns im Alltag oft die präzisen Bezeichnungen fehlen.
In diesem Lexikon übersetzen wir diese Terminologie in eine klare Sprache. Damit du nicht nur die Worte kennst, sondern die Philosophie dahinter direkt für deinen Fokus und deine Gelassenheit nutzen kannst. Von A bis Z.
Mahayana-Buddhismus
Der Mahayana-Buddhismus (Sanskrit für „Großes Fahrzeug“) ist eine der beiden Hauptströmungen des Buddhismus, die sich einige Jahrhunderte nach dem Tod…
Mu
Mu ist ein zentraler Begriff im Zen-Buddhismus, der oft auf den ersten Blick rätselhaft erscheint. Das japanische Zeichen (Kanji) bedeutet…
Nen (念)
Nen ist ein japanischer Begriff aus dem Zen, der einen einzelnen, fokussierten Moment reiner und ungeteilter Aufmerksamkeit beschreibt. Das japanische…
Sesshin
Ein Sesshin ist eine strukturierte Praxis des Zen-Buddhismus, die typischerweise über mehrere Tage dauert. Während dieser Zeit widmen sich die…
Teisho
Der japanische Begriff Teisho (提唱) bedeutet wörtlich „Vorschlag“ oder „Präsentation“. Im Zen ist ein Teisho keine akademische Vorlesung oder Predigt,…
