Das Denkmodell

⬅️ Zurück zum Leitfaden: Zen & Stressbewältigung

Von „Bubbels“ zu „Pünktchen“

Bei Zen-Meditation Berlin (in der Tradition von Zen.nl) bringen wir dir eine Methode bei, die dir hilft, zu denken, was du denken willst. Statt dich immer wieder ablenken zu lassen, lernst du, deine Aufmerksamkeit auf das zu richten, worauf du sie gerade gerne richten möchtest. Im Mittelpunkt steht dabei das von Rients Ritskes entwickelte Denkmodell. Dieses Modell, visualisiert die verschiedenen Bewusstseinsebenen und erklärt, welchen Einfluss die Zen-Meditation darauf hat.

Auf der Ebene des individuellen Unterbewusstseins, sind deine unverarbeiteten Erfahrungen, Wünsche, Ambitionen und die dazugehörigen Emotionen abgespeichert. Wir nennen diese Bubbles. Bubbles sind an sich kein Problem, aber wenn du zu viele davon hast, machen sie dir das Leben schwer. Im Alltag zeigen sie sich oft als diffuse Frustrationen. Während der Meditation drängen sie in dein Bewusstsein und kannst du sie verarbeiten. Die Meditation hilft dir, Bubbles zu Einsichten (Pünktchen) zu verarbeiten. Sie werden dich dann nicht mehr stören beim Konzentrieren und du gewinnst wieder mehr Regie über dein Denken zurück. Du verarbeitest deine Erfahrungen, indem du daraus lernst, und deine Frustrationen in Inspirationen verwandelst.

Infografik des Denkmodells von Zen-Meditation Berlin. Es zeigt die Bewusstseinsebenen von Handeln und Denken bis zum Unterbewussten mit "Bubbels" (unverarbeitete Erfahrungen) und "Pünktchen" (verarbeitete Einsichten) nach Rients Ritskes.
Das Denkmodell von Rients Ritskes, visualisiert von Zen-Meditation Berlin. Es zeigt, wie wir durch Meditation unsere „Bubbels“ (unverarbeitete Erfahrungen) zu „Pünktchen“ (Einsichten) verarbeiten.

Mehr lesen über Bubbels & Pünktchen

In diesen Beiträgen findest du Beispiele dafür, wie Bubbles das Leben beeinflussen und wie man sie in Inspirationen verwandeln kann.

Eine Gruppe von Menschen meditiert im Freien in Zen-Haltung am Ufer eines Teichs.

Prokrastination bewältigen

Lese, wie du deine Prokrastination überwindest, durch genaues Wahrnehmen deiner Gefühle, und wie Zen & Schreibmeditation dir dabei helfen.
Strichzeichnung eines lächelnden Zen-Mönchs, der meditiert, nachdem er seine Brille – ein Symbol für das Ego – abgelegt hat.

Meine Erleuchtung und das Ego

Was ist Erleuchtung? Im Zen geht es darum, das Ego zu durchschauen, um mehr Gelassenheit und Klarheit in dein Leben zu bringen.
Kintsugi-Schale: Mit Gold gekittete Bruchstellen als Symbol dafür, wie aus Brüchen Schönheit entstehen kann.

Von Außenseiterin zum Teamplayer

Fühlst du dich in Gruppen oft unwohl? Zen-Lehrerin Leonne erzählt, wie sie lernte, ihr Ego loszulassen und echte Verbindung im Team zu finden.
Abstraktes Gemälde einer Frau in Meditation, geteilt in warmen und kühlen Farbtönen, umgeben von einem Kreis strukturierter Elemente. Symbolisiert die Verarbeitung von unverarbeiteten Erfahrungen zu hilfreichen Einsichten während der Zen-Meditation.

Von Bubbles zu Pünktchen

Lese, wie du mit der Zen-Meditation unverarbeitete Erfahrungen, Zukunftssorgen und Ängste in wertvolle Einsichten verwandeln kannst.
Click to listen highlighted text!