Warum wir auf dem Sofa oft ins Grübeln geraten und wie wir zu echter Erholung finden.
24. Juli 2026
Liebe Zen-Freundinnen und Zen-Freunde,
ein Mann suchte einen Zen-Meister auf und fragte ihn: „Was unterscheidet dich eigentlich von uns gewöhnlichen Menschen?“ Der Meister lächelte und antwortete: „Ganz einfach: Wenn ich esse, esse ich. Wenn ich schlafe, schlafe ich.“ Der Mann lachte enttäuscht: „Aber das tut doch jeder!“ Der Meister schüttelte den Kopf: „Nein. Wenn die meisten Menschen essen, denken sie an tausend andere Dinge. Und wenn sie versuchen, sich auszuruhen, sorgen sie sich um die Zukunft.“
Diese alte Zen-Geschichte bringt ein Phänomen auf den Punkt, das wir fast alle kennen: Wenn wir viel um die Ohren haben, freuen wir uns auf freie Tage, an denen wir einfach nur auf der Couch liegen und absolut nichts zu tun haben. Doch statt Erholung stellt sich oft eine innere Unruhe ein: Gedankenschleifen, Selbstzweifel und Sorgen überholen uns. Das Ausruhen wird plötzlich erstaunlich anstrengend.
Die moderne Neurowissenschaft liefert heute eine faszinierende Erklärung dafür, was dabei in unserem Gehirn passiert – und warum echte Erholung manchmal etwas ganz anderes verlangt als passives Herumliegen.
Hierüber schrieb ich diese Woche einen Artikel:
Hierüber schrieb ich diese Woche einen Artikel:
Ich wünsche euch eine schöne Woche.
Herzliche Grüße
🙏 Leonne
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