Meditation verbessert Wohlbefinden bei Long COVID

Auswirkungen eines sechswöchigen Online-Meditationskurses auf das Wohlbefinden von Menschen mit Long COVID: eine nicht randomisierte klinische Interventionsstudie

Redaktionelle Anmerkung: Der folgende Artikel präsentiert die wissenschaftliche Auswertung des Pilotprojekts unserer niederländischen Partnerorganisation Zen.nl. Dieser Kurs, der im Frühjahr 2025 mit 220 Teilnehmern evaluiert wurde, ist die direkte Basis für das Angebot von Zen-Meditation Berlin. Wir bauen auf diesen validierten Ergebnissen auf, um dir eine effektive und sorgfältig optimierte Begleitung bei Long COVID anzubieten.

Von R.R. Ritskes (1), Dr. med I. von Rosenstiel (2) / 21. November 2025

Zusammenfassung

Long COVID ist ein chronisches Syndrom, für das es keine nachweislich wirksame Behandlung gibt. Das Ziel dieser Studie war es, die Auswirkungen eines sechswöchigen Online-Meditationskurses auf das Wohlbefinden von Menschen mit Long COVID zu untersuchen. Dies geschah mittels einer beobachtenden Prä-Post-Studie mit drei Messzeitpunkten bei 220 Teilnehmern. Als Ergebnismaße dienten die Werte in zehn Bereichen des Wohlbefindens. In neun von zehn Bereichen trat eine signifikante Verbesserung ein (u. a. Entspannung, Energie, Konzentration). Die qualitative Analyse zeigte eine Zunahme von Ruhe, Körperbewusstsein, Akzeptanz und Hoffnung. Der Kurs ist mit einer Verbesserung des allgemeinen Befindens und des Wohlbefindens bei Menschen mit Long COVID verbunden und verdient eine weitere Bewertung in randomisierten kontrollierten Studien (RCTs).

Grafik der Studienergebnisse: Signifikante Verbesserung des Wohlbefindens nach einem sechswöchigen Online-Meditationskurs bei Long-COVID-Patienten.
Abbildung 1: Durchschnittliche Werte auf einer 10-Punkte-Skala vor, während und nach dem sechswöchigen Online-Kurs „Zen mit Long Covid.

Einleitung

Long COVID, auch als Post-COVID-Syndrom bezeichnet, ist eine häufige und komplexe Erkrankung, die durch anhaltende Beschwerden nach einer SARS-CoV-2-Infektion gekennzeichnet ist. Die am häufigsten berichteten Symptome sind Müdigkeit, kognitive Einschränkungen, Konzentrationsstörungen und Atemnot [1, 2]. Bis heute fehlt es an einer evidenzbasierten, eindeutigen medizinischen Behandlung, sodass viele Patienten selbst nach zusätzlichen Strategien suchen, um ihre Beschwerden zu lindern [3].

Jüngste Untersuchungen der Erasmus-Universität Rotterdam an mehr als 7000 Patienten mit Long COVID haben gezeigt, dass viele Patienten nichtmedikamentöse Interventionen, darunter Meditation, anwenden. Bemerkenswert war, dass von den Befragten, die mit Meditation begonnen hatten (n=649), 83 % eine positive bis sehr positive Wirkung berichteten [4]. Dies war der Anlass für die Entwicklung eines leicht zugänglichen sechswöchigen Online-Meditationskurses, der sich speziell an Menschen mit Long COVID richtet. Das Ziel dieser Studie war es, die Auswirkungen dieser Intervention systematisch zu evaluieren.

Methoden

Studiendesign und Teilnehmer

Diese beobachtende Prä-Post-Studie wurde zwischen Mai und Juni 2025 durchgeführt. Die Teilnehmer wurden über Anzeigen, soziale Medien und Newsletter rekrutiert. Einschlusskriterien waren: ein Alter von ≥ 18 Jahren, selbst berichtete Long-COVID-Symptome ≥ 3 Monate nach der akuten Infektion und die Bereitschaft, an einem Online-Meditationskurs teilzunehmen. Insgesamt begannen 220 Teilnehmer mit dem ersten Teil der Intervention.

Intervention

Die Intervention bestand aus einem sechswöchigen Online-Kurs, der sich aus zwei Teilen von jeweils drei Wochen zusammensetzte. Pro Woche fanden zwei Online-Treffen statt, sodass der Kurs insgesamt 2 × 6 = 12 Treffen umfasste. Während dieses Zeitraums nahmen die Teilnehmer zweimal pro Woche an einer etwa 30–40-minütigen Online-Gruppensitzung teil. Jede Sitzung umfasste zwei kurze gemeinsame Meditationssitzungen und eine kurze thematische Einführung zu Themen wie Stressregulation, Erholungsprozesse, Achtsamkeitstraining und Atmung.

Die Teilnehmer wurden dazu angeregt, auch außerhalb der Gruppensitzungen täglich zu meditieren. Zur Unterstützung erhielten sie vor Beginn des Kurses eine Videoanleitung und nach jedem Treffen eine schriftliche Zusammenfassung des behandelten Themas. Während der Treffen konnten im Chat Fragen gestellt werden, die noch am selben Tag per E-Mail beantwortet wurden.

Zielgrößen

Die Auswirkungen der Intervention wurden zu drei Zeitpunkten bewertet: zu Beginn (Woche 0), nach drei Wochen und nach sechs Wochen. Die Teilnehmer füllten zu jedem Messzeitpunkt einen Online-Fragebogen aus, in dem sie sich selbst eine Punktzahl von 0 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) in zehn vorab festgelegten Bereichen des Wohlbefindens gaben: Konzentrationsfähigkeit, Energieniveau, Entspannung, Schlafqualität, Stimmung, Schmerzwahrnehmung, Stressniveau, Qualität sozialer Beziehungen, allgemeine Funktionsfähigkeit und allgemeines Gesundheitsgefühl. Ferner wurden offene Fragen zu den wahrgenommenen Auswirkungen, Erkenntnissen und wertvollsten Elementen des Kurses gestellt.

Datenanalyse

Die Daten wurden mithilfe deskriptiver Statistik und gepaarter t-Tests für den Prä-Post-Vergleich analysiert. Es wurde eine Sensitivitätsanalyse mit einer 30-prozentigen Placebo-Korrektur durchgeführt, um die klinische Relevanz der Intervention zu ermitteln. Offene Antworten wurden thematisch analysiert.

Ergebnisse

Response und Teilnahme

Von den 220 Teilnehmern, die den Kurs begonnen hatten, schlossen 180 Personen den dreiwöchigen Kurs ab. Danach meldeten sich 145 Personen aus der Gruppe für eine weitere dreiwöchige Nachbeobachtungsphase an. Von allen Teilnehmern füllten 43 die Fragebögen zu allen drei Messzeitpunkten aus, d. h. vor Beginn, nach drei und nach sechs Wochen. Die durchschnittliche tägliche Dauer der selbstständig praktizierten Meditation (unabhängig von den wöchentlichen Gruppensitzungen) lag nach drei Wochen bei etwa 14 und nach sechs Wochen bei etwa 17 Minuten. Auch nach Abschluss des zweimal dreiwöchigen Kurses bestand unter den Teilnehmern noch Bedarf an einer Fortsetzung des Kurses. Der Kurs begann im März 2025, und im November 2025 nahmen noch immer mehr als 40 Teilnehmer an den wöchentlichen Online-Kursen teil.

Quantitative Ergebnisse

In neun von zehn gemessenen Bereichen berichteten die Teilnehmer nach sechs Wochen von einer signifikanten Verbesserung gegenüber dem Ausgangswert (p < 0,05). Siehe Tabelle 2 ((M) Mean = Mittelwert (d) Delta = Differenz) und Tabelle 3. Der größte Anstieg wurde beim Energieniveau (von M=2,7 auf M=4,5; d=1,8), der Konzentrationsfähigkeit (von M=3,3 auf M=5,3; d=2,0) und dem Glücksniveau (von M=4,3 auf M=5,9; d=1,7) festgestellt. Alle gemessenen Signifikanzwerte blieben auch nach der Sensitivitätsanalyse mit einer 30-prozentigen Placebo-Korrektur signifikant. Tabelle 1 gibt einen Überblick über die Durchschnittswerte und die entsprechenden Signifikanzniveaus pro Bereich.

Eine detaillierte Übersicht aller Messwerte, Differenzen (Delta) und Sensitivitätsanalysen finden Sie in den Tabellen 1 bis 3 im Anhang dieses Artikels.

Qualitative Ergebnisse

Der Kurs führte zu mehr innerer Ruhe, Körperbewusstsein und dem Gefühl, wieder Kontrolle über den eigenen Genesungsprozess zu erlangen. Die Kombination aus kurzen Meditationen, Theorie und praktischen Erläuterungen zur Atmung und zum Nervensystem wurde als aufschlussreich und motivierend empfunden. Durch das Üben mit Kaizen (kleine Schritte) und Wohlwollen entwickelten viele trotz der Einschränkungen durch Long Covid mehr Akzeptanz, Vertrauen und Hoffnung. Ferner spielten die Ruhe und die Kompetenz der Begleiter eine große Rolle für die positive Wahrnehmung des Kurses. Die Teilnehmer fühlten sich ernst genommen, fanden Anerkennung bei anderen in der Gruppe und schätzten den reizarmen Charakter und die wissenschaftliche Grundlage. Der Kurs bot nicht nur praktische Hilfestellungen für den besseren Umgang mit Müdigkeit und Reizüberflutung, sondern führte bei vielen auch zu mehr Selbstmitgefühl, dem Mut, Leistungsdruck loszulassen, und der Entwicklung einer freundlicheren Lebenseinstellung.

Mögliche physiologische Mechanismen

Die in der Literatur beschriebenen Wirkmechanismen der Meditation bei lang anhaltenden stressbedingten Erkrankungen sind wahrscheinlich auch für Patienten mit Long COVID relevant. Dazu gehören:

  • Wiederherstellung des autonomen Nervensystems mit einer Verschiebung von sympathischer Überaktivierung zu parasympathischer Dominanz [5, 6].
  • Immunmodulation, einschließlich einer Senkung der Entzündungsmarker und einer Verstärkung der Antikörperreaktion [7].
  • Stressreduktion mit strukturellen Veränderungen in der Amygdala und Senkung des Cortisolspiegels [8].
  • Verbesserung der kognitiven Funktionen, unter anderem durch Stärkung der funktionellen Konnektivität zwischen Hirnarealen und Zunahme der grauen Substanz im Hippocampus [9].
  • Schmerzmodulation durch Beeinflussung der schmerzverarbeitenden Hirnareale [10].

Diskussion

Wichtigste Ergebnisse

Diese Studie zeigt, dass ein sechswöchiger Online-Meditationskurs bei Patienten mit Long COVID mit signifikanten Verbesserungen in verschiedenen Bereichen verbunden ist. Sowohl quantitative als auch qualitative Daten deuten auf positive Auswirkungen auf Entspannung, Energie, Konzentration, allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden hin. Die Ergebnisse stehen im Einklang mit früheren Beobachtungsstudien [4] und der internationalen Literatur über die Auswirkungen von Meditation bei postviralen Syndromen.

Implikationen für die Praxis

Die Ergebnisse dieser Studie unterstreichen den Wert von Meditation und Achtsamkeitsinterventionen für Menschen mit lang anhaltenden Beschwerden. Auch wenn das speziell untersuchte Online-Zen-Meditationsprogramm nicht (mehr) verfügbar ist, können Gesundheitsdienstleister Meditation und Achtsamkeit in der Sprechstunde thematisieren. Dies erfordert keine umfangreiche Schulung: Eine kurze Erklärung des Prinzips der Achtsamkeit im gegenwärtigen Moment, kombiniert mit dem Angebot leicht zugänglicher Übungen, kann bereits wertvoll sein. Wichtig in diesem Zusammenhang ist der Aspekt des Atemtrainings, das nicht nur ein zentraler Bestandteil vieler Meditations- und Achtsamkeitsinterventionen ist, sondern auch leicht zu erlernen ist und direkt zur Unterstützung der Selbstregulierung und Stressreduktion angewendet werden kann.

Gesundheitsdienstleister können Patienten beispielsweise auf evidenzbasierte Hilfsmittel hinweisen, wie die Apps 7Mind oder Headspace, sowie auf die digitalen Angebote der gesetzlichen Krankenkassen. Auch englischsprachige Quellen wie Insight Timer bieten eine breite Palette an kostenlosen Übungen. Weiterhin können einfache Atem- oder Achtsamkeitsübungen (wie das Beobachten des Atems für ein oder zwei Minuten) während der Konsultation selbst erklärt und geübt werden. Auf diese Weise wird die Integration von Achtsamkeit in den Alltag und die Förderung der Resilienz auch außerhalb strukturierter Programme realisierbar und im Rahmen der regulären täglichen Pflege diskutierbar.

Aktuelle Ergänzung für den deutschsprachigen Raum:

Wir haben genau dieses wissenschaftlich evaluierte Programm für den deutschsprachigen Raum adaptiert. Damit steht die in der Studie beschriebene Intervention als Zen-Meditation Berlin direkt zur Verfügung.

Stärken und Einschränkungen

Eine Stärke dieser Studie ist das Prä-Post-Design mit mehreren Messzeitpunkten und einer für eine Online-Intervention relativ großen Stichprobe. Auch die Kombination von quantitativen und qualitativen Daten stärkt die Interpretation der Ergebnisse. Wichtige Einschränkungen sind das Fehlen einer Kontrollgruppe, der freiwillige Charakter der Teilnahme und eine Rücklaufquote von 46 %, wodurch eine Auswahlverzerrung möglich ist. Die einzelnen Effekte von Meditation im Vergleich zur thematischen Einführung können nicht unterschieden werden.

Implikationen für zukünftige Forschung

Unsere Ergebnisse unterstreichen das Potenzial von Meditation als leicht zugängliche und kostengünstige Intervention bei Long COVID. Für endgültige Schlussfolgerungen zur Wirksamkeit und Kausalität sind jedoch randomisierte kontrollierte Studien mit längerer Nachbeobachtungszeit erforderlich. Dabei empfiehlt es sich, auch biologische Marker für Stress und Immunfunktion zu messen.

Fazit

Ein sechswöchiger Online-Meditationskurs für Menschen mit Long COVID ist mit signifikanten Verbesserungen bei verschiedenen Indikatoren verbunden. Die Intervention scheint sowohl physisch als auch psychologisch unterstützend zu wirken und hat positive Auswirkungen auf Entspannung, Konzentration, Energie und Selbstregulierung. Obwohl weitere kontrollierte Studien erforderlich sind, bestätigen diese Ergebnisse frühere Hinweise darauf, dass Meditation eine wertvolle Ergänzung zum Unterstützungsangebot für diese Patientengruppe sein kann. Zusätzlich zu bestehenden Programmen können Gesundheitsdienstleister Patienten mit leicht zugänglichen Alternativen wie Meditations- und Achtsamkeits-Apps oder einfachen Achtsamkeitsübungen unterstützen, mit denen Elemente der Achtsamkeit in die reguläre Gesundheitsversorgung integriert werden können.

Hinweise für die Praxis

  • Ein Meditationskurs kann zur Verbesserung des Wohlbefindens von Patienten mit Long COVID beitragen.
  • Die Intervention ist leicht zugänglich und kostengünstig und kann problemlos neben der regulären Versorgung angeboten werden.
  • Die Teilnehmer berichten insbesondere von mehr Ruhe, Konzentration und Energie.
  • Auch psychosoziale Faktoren wie Selbstmitgefühl, Akzeptanz und Stimmung verbessern sich.
  • Meditation kann als ergänzende Selbsthilfestrategie bei Long COVID empfohlen werden, sofern sie für den Patienten geeignet ist.
  • Achtsamkeit, Meditation und Atemübungen sind leicht zugängliche, evidenzbasierte Interventionen, die einfach zu besprechen und in der Sprechstunde anzuwenden sind, um die Resilienz und Selbstregulation bei Patienten mit lang anhaltenden Beschwerden zu unterstützen.

Referenzen

  1. World Health Organization. A clinical case definition of post COVID-19 condition by a Delphi consensus. Geneva: WHO; 2021.
  2. Nalbandian A, Sehgal K, Gupta A, Madhavan MV, McGroder C, Stevens JS, et al. Post-acute COVID-19 syndrome. Nat Med. 2021;27(4):601–15.
  3. National Institute for Health and Care Excellence. COVID-19 rapid guideline: managing the long-term effects of COVID-19. NICE guideline NG188. London: NICE; 2020.
  4. Erasmus Universiteit Rotterdam. Long COVID patient survey results. Rotterdam: EUR; 2024.
  5. Thayer JF, Åhs F, Fredrikson M, Sollers JJ 3rd, Wager TD. Heart rate variability and autonomic regulation of health. Psychol Sci. 2010;19(1):58–64.
  6. Goyal M, Singh S, Sibinga EM, Gould NF, Rowland-Seymour A, Sharma R, et al. Meditation programs for psychological stress and well-being: a systematic review and meta-analysis. JAMA Intern Med. 2014;174(3):357–68.
  7. Black DS, Slavich GM, Mindfulness meditation and the immune system: a systematic review of randomized controlled trials. Ann N Y Acad Sci. 2016;1373(1):13–24.
  8. Hölzel BK, Carmody J, Vangel M, Congleton C, Yerramsetti SM, Gard T, et al. Stress reduction correlates with structural changes in the amygdala. Soc Cogn Affect Neurosci. 2010;5(1):11–7.
  9. Tang YY, Hölzel BK, Posner MI. The neuroscience of mindfulness meditation. Nat Rev Neurosci. 2015;16(4):213–25.
  10. Zeidan F, Grant JA, Brown CA, McHaffie JG, Coghill RC. Brain mechanisms supporting the modulation of pain by mindfulness meditation. J Neurosci. 2011;31(14):5540–8.

Technischer Anhang: Statistische Auswertung

Für eine transparente Einsicht in die Studiendaten stellen wir Ihnen hier alle drei Ergebnistabellen (Mittelwerte, Delta-Analysen und Sensitivitätsanalyse) zur Verfügung.

Tabelle 1: Durchschnittswerte und statistische Signifikanz der Verbesserungen bei Long-COVID-Patienten nach einem sechswöchigen Meditationskurs.

Tabelle 1: Durchschnittswerte und Signifikanz der Verbesserungen in zehn Wohlbefindensbereichen.

Tabelle 2: Detaillierte statistische Analyse der Studienergebnisse mit Mittelwerten und Standardabweichungen (SD) über drei Messzeitpunkte.

(N=43: Anzahl der Teilnehmer mit vollständigen Daten zu allen drei Messzeitpunkten / gepaarte Analyse)
(SD = Standardabweichung)

Tabelle 3: Sensitivitätsanalyse der Studienergebnisse unter Annahme eines 30-prozentigen Placebo-Effekts zur Bestätigung der Signifikanz.

Sensitivitätsanalyse (30 % Placebo-Korrektur)


Informationen über die Autoren

R. R. Ritskes: Gründer, Vorstandsvorsitzender und leitender Ausbilder, Zen.nl Nederland, Nimwegen

Dr. med. I. von Rosenstiel: Kinderärztin und Expertin für Integrative Medizin, Onkologisches Zentrum, Rijnstate, Arnheim

Deutsche Übersetzung & Adaption: Leonne Boogaarts: Zenlehrerin und Gründerin von Zen-Meditation Berlin

Originalartikel: Zen.nl Nederland

Korrespondenz bitte an: Leonne Boogaarts