Besser konzentrieren mit Zen

In den Kursen von Zen-Meditation Berlin üben wir die Fähigkeit zur Aufmerksamkeit – in der Stille, in Ritualen und auch in der zwischenmenschlichen Begegnung. Die Sitzmeditation – Zazen – ist ein zentraler Bestandteil unserer Praxis. Dabei trainieren wir das Gehirn, länger fokussiert zu bleiben und uns weniger ablenken zu lassen. Diese Wirkung ist nicht nur spürbar, sondern auch messbar – das zeigen wissenschaftliche Studien.

Was sagt die Forschung?

Zahlreiche Studien zeigen: Zen-Meditation verbessert die Fähigkeit, aufmerksam und konzentriert zu bleiben – nicht nur subjektiv, sondern auch messbar im Gehirn:

Eine stilisierte Illustration von Bodhidharma, dem Begründer des Zen-Buddhismus, mit markanten Gesichtszügen, Bart und Ohrring. Die minimalistische Darstellung betont die Weisheit und spirituelle Ausstrahlung der historischen Figur.
  • Schnellere Reaktionszeiten durch Zen – Untersucher zeigten, dass erfahrene Zen-Praktizierende nach kurzer Meditation signifikant schnellere Reaktionszeiten in kognitiven Tests hatten als die Kontrollgruppe. Das weist auf eine gesteigerte Aufmerksamkeitskapazität hin. Gleichzeitig bewerteten sie Reize emotional weniger extrem – ein Hinweis auf bessere kognitive Kontrolle. Quelle: Lusnig et al. (2020), PLOS ONE
  • Mehr Ruhe im Ruhenetzwerk des Gehirns, weniger Ablenkung, mehr Fokus – Die Forschung zeigt, dass Meditation die Aktivität des Ruhenetzwerks im Gehirn – das sog. Default Mode Network (DMN) im Gehirn – reduziert. Diese Reduktion minimiert Ablenkungen und verbessert so Konzentration und Fokus. Erfahrene Meditierende zeigen im Vergleich zu anderen Aktivitäten eine stärkere DMN-Abschwächung, was auf nachhaltige Verbesserungen der Fokussierung hindeutet. Regelmäßige Praxis kann zu einem ruhigeren Geist, verbesserter Lernfähigkeit, gesteigerter Produktivität und besserer Emotionsregulation führen. Quelle: Garrison et al. (2015), ResearchGate, Meditation leads to reduced default mode network activity beyond an active task
Eine Glocke in hellem Mintgrün läutet für wichtige Ankündigungen

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  • Weniger ablenkende Gedanken durch Zen-Meditation – Eine Studie aus dem Jahr 2012 untersuchte mit fMRT die Gehirnaktivität von Zen-Meditierenden. Dabei zeigte sich eine stabilere Aktivität im ventromedialen präfrontalen Cortex, einer Hirnregion, die mit Tagträumen verbunden ist. Diese Stabilität könnte helfen, das Abschweifen der Gedanken zu reduzieren und die Konzentration zu verbessern. Tatsächlich schnitten die Meditierenden in einem Aufmerksamkeitstest besser ab, was darauf hindeutet, dass Zen-Meditation die Konzentrationsfähigkeit fördern kann. Quelle:
    Pagnoni et al. (2012), Psychology Today: Brain Scans Show How Meditation Improves Mental Focus

Wie du davon profitierst

Ob im Gespräch, bei der Arbeit oder im Alltag – wer sich weniger ablenken lässt, kann präsenter und klarer handeln. Wenn du lernst, deine Aufmerksamkeit gezielt auf das zu richten, was du gerade tun willst, und dich nicht ständig von äußeren Reizen stören lässt, erlebst du auch weniger Stress. Zen-Meditation ist kein Trick, sondern ein Training für deinen Geist – und die Forschung bestätigt, dass sie wirkt.